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Die Ursachen dafür seien sehr individuell, sagt Gynäkologin Anneliese Schwenkhagen, die im Hormonzentrum in Hamburg arbeitet. Mit einem Mittel wie dem von Palatin kann theoretisch jeder immer Lust haben.
Dennoch reden nur wenige offen darüber - selbst beim Frauenarzt. Auch nach acht Jahren Beziehung und vielen Überstunden im Büro. Nur 28 nahmen diese in Anspruch.
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Keine Lust, Schmerzen oder kein Orgasmus: Die Sexualität von Frauen ist störanfällig. Dennoch reden nur wenige offen darüber - selbst beim Frauenarzt. Vor allem zur mangelnden Lust bekennen sich Frauen offenbar ungern, wie eine Studie mit knapp 4500 Teilnehmerinnen aus Sachsen-Anhalt zeigt. Sechs von zehn Befragten berichteten von Problemen im Zusammenhang mit ihrer Sexualität. Doch nur die Hälfte brachte das Thema beim Gynäkologen zur Sprache. Schmerzen und Blutungen beim Geschlechtsverkehr thematisierten die meisten noch von sich aus. Libidoprobleme hingegen wurden in der Regel erst zum Thema, wenn der Arzt nachfragte - obwohl das Problem weit verbreitet ist. Die fehlende Lust betrifft jede vierte Frau, die von Problemen beim Sex berichtet. Die Ursachen dafür seien sehr individuell, sagt Gynäkologin Anneliese Schwenkhagen, die im Hormonzentrum in Hamburg arbeitet. Zu viele Erwartungen an den Mehr lust für sie oder Druck vom Partner verunsichern schnell und schmälern das Bedürfnis nach sexueller Nähe. Zudem gibt es Lebensphasen, in denen Frauen weniger der Sinn nach Sexualität steht - etwa während oder direkt nach einer Schwangerschaft. Auch in den Wechseljahren sinkt mehr lust für sie vielen das Interesse an Körperlichkeiten. Kortison und einigen Mitteln gegen Magen-Darm-Beschwerden wird der Effekt auch nachgesagt, ebenso der Antibabypille. Auch dafür gibt es diverse Auslöser. In den meisten Fällen findet sich eine körperliche Ursache. Entzündungen oder kleine Risse in der Schleimhaut der Scheide verursachen ein unangenehmes Brennen, Drücken oder Ziehen ebenso wie verwachsenes Scheidengewebe nach einer Operation. Mangelnde Erregung und eine zu trockene Scheide trotz Lust können ebenfalls zu Schmerzen beim Geschlechtsakt führen. Sex ohne Orgasmus ist laut Experten auch keine typische Störung. Manche Frauen erreichen oft nur die Plateauphase und selten die anschließende Hochphase, also den Orgasmus. Wenn die Unlust, Schmerzen oder andere Probleme in der Sexualität jedoch langfristig auftreten und Leid verursachen, sollten Frauen dringend reagieren. Bei vielen genügt schon eine Beratung beim Frauenarzt. Mehr lust für sie stellt sich heraus, dass bestimmte Sexstellungen die Schmerzen verursachen, tägliche Medikamente hinter der Unlust stecken oder die Partnern sich zu wenig über ihre Wünsche austauschen. Frauen sollten sich Schwenkhagen zufolge am besten selbst befragen: Worauf habe ich Lust und worauf nicht. Wann hat mein Problem angefangen. Was würde passieren, wenn sich das Problem löst. Was ist meine Theorie, warum etwas im Bett falsch läuft. Diese Fragen könnten oftmals schon zu einer Lösung des Problems hinführen. Bei allen anderen entsteht sie oft erst, wenn man aktiv wird. Man könnte absagen - oder sich schick machen und hingehen. Und auch dort muss man sich entscheiden: Steht man passiv und griesgrämig in der Ecke und wartet auf gute Unterhaltung, oder ergreift man selbst die Initiative zu Gesprächen und Tanz. Doch wenn die Ursache ein Konflikt zwischen den Partnern oder Dauerstress im Alltag ist, wird die Arznei nichts ändern. Ist der Kern des Problems komplex oder das Leid groß, kann auch eine Psycho- oder eine Paartherapie helfen. Darin können Schamgefühle abgebaut und Ängste oder Beziehungskonflikte bearbeitet werden. Außerdem gibt es speziell ausgebildete Psychotherapeuten. Die Paare sprechen dort gezielt über ihre Sexualität und sollen zu Hause praktische Übungen durchführen, um ihr sexuelles Miteinander zu verbessern. Die Erfolgsquoten liegen sehr hoch. Bei manchen Paaren genügen fünf bis zehn Sitzungen, bis das Problem gelöst ist. Bislang nehmen jedoch wenige Frauen diese Möglichkeiten wahr. Von den 2700 Frauen, die in der Studie aus Sachen-Anhalt über sexuelle Probleme klagten, wurde knapp 150 eine weiterführende Behandlung empfohlen. Nur 28 nahmen diese in Anspruch.
Gedanken beim Sex
Wundermittel für mehr Sex Wenn es nach der Pharmaindustrie geht, ist die Lösung klar: Man holt sich etwas aus der Apotheke, das die Lust zurückbringt. Was würde passieren, wenn sich das Problem löst? Wenn die Unlust, Schmerzen oder andere Probleme in der Sexualität jedoch langfristig auftreten und Leid verursachen, sollten Frauen dringend reagieren. Und auch dort muss man sich entscheiden: Steht man passiv und griesgrämig in der Ecke und wartet auf gute Unterhaltung, oder ergreift man selbst die Initiative zu Gesprächen und Tanz? Bislang nehmen jedoch wenige Frauen diese Möglichkeiten wahr. Deshalb hilft es nicht, etwas wie Viagra zu schlucken, das die Genitalien besser durchblutet.